Finden Sie das fehlende Stück zum Glück!
Allgemeine Information zu unseren Aufstellungen:
Gesundheit / Erfolg / Sicherheit
Lösungswege mit hypnotischer System-Entstrickungs-Aufstellung finden
Wir nehmen die Lösung und zur Verfügung stehende Potentiale in den Fokus, nicht nur das Problem!
Sie haben vielleicht schon vom sog. Familienstellen oder von Hellinger gehört. Sie haben schon einmal eine Aufstellung gesehen oder miterlebt.
Sie interessieren sich dafür, sind neugierig oder sogar sehr skeptisch. Trauen Sie sich - eine Aufstellung zu erleben ist faszinierend, greifbar und sehr effektiv für Weiterentwicklung und neuen Standpunkt für das eigene Thema / Problem.
Manchmal braucht es hierfür keine Familienaufstellung im klassischen Sinn. Sondern andere Formen von Aufstellungen – und manchmal auch neue Wege und Interventionen, um alte Überzeugungen und vermeintliche Sicherheiten zu hinterfragen und so Prozesse der Umgestaltung einzuladen.
Denn nichts ist so vielfältig wie Ihr Leben und nichts kann so vielfältig sein, wie die Aufstellungsarbeit.
Und so berücksichtigen und integrieren wir in den Aufstellungen verschiedenste Methodiken. Ganz individuell auf Sie und ihr Thema abgestimmt. Nur so entsteht aus einem Gefühl von Lähmung und Erstarrung im Problem - ein Gefühl von Lebendigkeit – und eine Eröffnung von neuen Möglichkeiten und Lebensfreude.
Für Sie das Richtige und Voraussetzungen!?
Diese Frage können Sie nur sich selbst beantworten - denn nur Sie können beurteilen, ob Sie offen und neugierig sind auf eine Methodik, die phaenomenal, wirksam und sehr hilfreich ist. Wir freuen uns jedenfalls auf Sie und sind gerne für Sie und Ihr Anliegen da.
Unsere AufstellungsSeminare sind für Menschen hervorragend geeignet, die mit beiden Beinen im Leben stehen und offen dafür sind, eine neue Lebens- und BeziehungsQualität (im Miteinander privat oder beruflich) in Ihrem Leben zu wollen.
Teilnahme als Stellvertreter/Repräsentant ist gerne möglich (näheres siehe SeitenEnde).
Voraussetzung für die Teilnahme ist normale körperliche und seelische Belastbarkeit. Anmeldung muss schriftlich erfolgen!
Ablauf und Methodik:
Eine Aufstellung ist eine wirksame und tief greifende Methode, die Klarheit und Entwicklung zu persönlichen und beruflichen Fragestellungen ermöglicht.
Themen aus sehr unterschiedlichen Bereichen können aufgestellt werden:
Persönliche Anliegen: Familie, Partnerschaft, Körper und Gesundheit, Heilung von Gefühlen, materielle Lebenssituation
Berufliche Fragestellungen: Eigene berufliche Orientierung und Weiterentwicklung, Situation in Team und Hierarchie
Anliegen im Rahmen von Organisationsentwicklung
Aufstellungen gehen auf die Arbeit von der amerikanischen Familientherapeutin Virginia Satir zurück und wurden durch Bert Hellinger allgemein bekannt. Neuere Entwicklungen erweitern die Sicht- und Arbeitsweise von Hellinger, indem sie sich stärker auf die Gegenwart und die inneren Anteile des Klienten beziehen. Sie lösen sich von dem Versuch, detaillierte inhaltliche Antworten zu den aufgeworfenen Themen zu geben. Dadurch vergrößert sich der Kontext, in dem das Ergebnis einer Aufstellung gesehen und vor allem erlebt werden kann.
Wie funktioniert eine Aufstellung?
Vor der eigentlichen Aufstellung findet ein Interview zwischen Leiter und Klient statt, in dem das Anliegen präzisiert und die einzelnen Anteile des Systems identifiziert werden. Aus den Teilnehmern der Gruppe wählt dann der Klient die Stellvertreter für die einzelnen Personen oder Aspekte des Systems und stellt diese intuitiv im Raum auf, so wie es seinem inneren Bild entspricht.
Als Teil des Systems erleben die Stellvertreter Wahrnehmungen und Gefühle, die den repräsentierten Personen bzw. Aspekten entsprechen. Diese Sinnesüberlagerung ist allen Menschen zugänglich, wobei sie mit mehr Übung verfeinert und differenzierter gespürt werden kann.
Durch Befragen der Stellvertreter, mit Umstellungen und Prozessarbeit gelangt man zu einem Bild, in dem möglichst alle Beteiligten einen guten Platz finden und die aufstellende Person Klarheit über Lösungen und Entwicklungsschritte erhält.
Allen Aufstellungsformaten gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Stellvertreter eine Benennung – (im Sinne von „Vertreter für …“) – erhalten, im Raum positioniert werden und im Zuge einer Prozessarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt werden.
Ein Kernpunkt des methodischen Vorgehens bei der Durchführung von Systemaufstellungen ist es, insbesondere solche Systemdynamiken durch die Aufstellungsmethode zu betrachten, die durch logisch-rationale Erwägungen i.a. weniger effektiv erfahrbar gemacht werden können.
Vorbesprechung und Formatwahl
Vor Beginn einer Aufstellung wird die Person, die um eine Aufstellung zu einem bestimmten Klärungsanliegen gebeten hat, vom Seminarleiter zum Anliegen interviewt. Zweck dieses Interviews ist es, das zum Anliegen gehörende System (Organisation, Personengruppe, Ziele, Problematiken etc.) und Systemgrenzen in Erfahrung zu bringen, damit der Seminarleiter aus den Schilderungen die Anzahl und Auswahl der für die Systemaufstellung erforderlichen Vertreterbezeichnungen festlegen kann.
Nach dem Eingangsinterview wählt der Seminarleiter ein Format für die Aufstellung. Die Formatwahl und Durchführung einer Aufstellung sei (zur besseren Veranschaulichung) am Beispiel einer Organisationsaufstellung verdeutlicht. Angenommen ein Unternehmen habe eine schwierige Kundenbeziehung zu einem bestimmten einzelnen Kunden, ohne dass die Ursache dafür – abgesehen von sich immer wiederholenden, offenbar grundlosen Reklamationen oder Beanstandungen – ersichtlich oder rational erklärbar wäre. Im Eingangsinterview wird vom Seminarleiter geklärt, welche Personen, Abteilungen, Produkte oder Dienstleistungen in Beziehung zu diesem Kunden bzw. Klärungsanliegen stehen. Für jedes Element dieses Systems (z. B. Kunde, Vertriebsbeauftragter, Produkt, Produktionsleiter, Unternehmensleitung) wird ein Vertreter aus den anwesenden Teilnehmern gewählt.
Aufstellen
Der Klient wählt für jede Vertreterposition einen Seminarteilnehmer aus. Jeder Teilnehmer, der sich für diese Aufstellung hat auswählen lassen, vertritt (daher der Name Vertreter) einen der oben aufgeführten Systemteilnehmer. Der Teilnehmer, der das Klärungsanliegen hat, stellt die gewählten Vertreter wortlos d. h. ohne Kommentierung und gesammelt (d. h. aufmerksam bzw. achtsam) im Raum auf. Die Freiheitsgrade für die Positionierung sind dabei Ort und die Blickrichtung.
Befragung und Intervention
Die gewählten Vertreter, die keinerlei Vorkenntnisse über das reale System (in dem sie nun eine Vertreterrolle innehaben) haben, werden nach einer kurzen Phase der Einfindung nach Veränderungen ihrer Wahrnehmung befragt.
Wahrnehmungen können dabei sein:
- Veränderungen im Körperempfinden (Wärme, Kälte, Schwere in den Gliedmaßen …)
- Empfindungen von Zugehörigkeit, Distanz, Nähe zu anderen Vertretern im System
- plötzliche Impulse, die Position im System räumlich verändern zu wollen
- unerwartete Gedankengänge und Ideen in Bezug auf das aufgestellte System
- Emotionen von Ärger, Erleichterung, Unruhe, Erwartungen, Last bzw. Bürde …
Jedoch wird an die Vertreter keine Erwartung herangetragen, in irgendeiner Weise eine Ergebnis oder eine Leistung zu erbringen oder zwangsläufig eine Wahrnehmungsveränderung zu verspüren und so kommt es durchaus auch vor, dass einzelne Vertreter eine Rolle erhalten haben, die eine sogenannte schwache Dynamik aufweist, bei der der Vertreter kaum eine oder gar keine Wahrnehmungsveränderung erfährt – während andere Vertreter der gleichen Aufstellung überaus deutliche Wahrnehmungsveränderungen verspüren können.
IstBild - LösungsBild
Der Seminarleiter kann zur Erarbeitung eines sog. Lösungsbildes die Position der Vertreter im Zuge einer Prozessarbeit auch verändern (die Vertreter umstellen) und Sätze vorgeben und dabei die Wirkung dieser Interventionen auf das aufgestellte System erkunden. Ein Lösungsbild ist, nach erfolgter Prozessarbeit, z. B. dann gefunden, wenn jeder der Systemteilnehmer frei von systembelastenden Symptomen ist, einen kraftvollen Platz im System gefunden hat und die Systemteilnehmer in sinnvoller d. h. konstruktiver Weise miteinander kommunizieren bzw. wechselwirken.
Zum Ende der Aufstellung werden die Vertreter vom Aufstellungsleiter explizit aufgefordert sich zu „entrollen“ d. h. sich von ihren Vertreterrollen zu lösen, aus dem Feld der Aufstellung herauszutreten und sich wieder mit ihrer eigenständigen und individuellen Persönlichkeit zu identifizieren.
Beobachtungen und Interpretation
Diese Effekte (in Form von Wahrnehmungsveränderungen), die in Aufstellungen auftreten, werden mit dem Begriff der repräsentierenden Wahrnehmung bezeichnet. Bei den Systemaufstellungen ist zu beobachten, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen des realen Systems nahe kommen und so intuitiv oft stimmige (und damit aufschlussreiche) Aussagen über Dynamiken des realen Systems machen können und auf diese Weise eine Hilfe für den Klienten als Entscheider und Teilnehmer im realen System darstellen.
Aufgabe des Seminarleiters ist es, mit diesen Aussagen der Vertreter zu arbeiten und für den bzw. mit dem Seminarteilnehmer eine Lösungsmöglichkeit zu erarbeiten.
Auch wer die Interpretation, dass Aufstellungen die unbewusste Ebene aufdecken können, nicht teilt, müsste anerkennen können, dass Aufstellungen ein Hilfsmittel sein können, Fremd- und Selbstbild von Personen bzw. Innenansicht und Außenansicht von Organisationen abzugleichen und als Entscheidungshilfen für das Selbstmanagement und für das Management von Systemen (auf die der Aufstellende Einfluss und Entscheidungsbefugnis hat) heranzuziehen – selbst dann, wenn das sich in der Aufstellung zeigende Szenario nur als Inspirationsquelle gewertet würde.
Abgrenzung zu Rollenspielen
Es handelt sich bei einer Systemaufstellung keineswegs um ein Rollenspiel, da die aufgestellten Vertreter keinerlei Vorgaben (außer der Benennung sowie Position und Blickrichtung im Raum) erhalten und das reale System auch nicht kennen bzw. nicht kennen sollten, um die Repräsentanz möglichst unbefangen ausführen zu können.
Es handelt sich auch nicht – wie im Rollenspiel – um eine Trainingsmaßnahme für die Vertreter. Die Vertreter erhalten auch nicht die Aufgabe, sich Sprechrollen auszudenken. Einzige Aufgabe der Vertreter ist es, ihre Wahrnehmungen zu schildern und so dem Teilnehmer, der um Klärung nachsucht, Anregungen und Impulse zu geben.
Lösung von ProblemThemen und Erkenntnis
Die Systemaufstellung ermöglicht den Teilnehmern Einsichten in die zugrundeliegende Dynamik von persönlichen oder beruflichen Schwierigkeiten und zeigt neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten auf.
Sie gestattet wesentliche Zugänge und Erfahrungen in das in sich zusammenhängende Thema und wie sich alles miteinander verstrickt.
In verdichteter Form bringt die Familienaufstellung (oftmals generationenübergreifende) unbewußte Verstrickungen, Blockaden und geheime Bindungen ans Licht.
Gelingt dies, so kann der Einzelne sein Leben in seiner ganzen Fülle - auch mit allem Schweren, was dazu gehört - nehmen und seinen Weg mit guter, manchmal ungeahnter, neuer Kraft und Freude nehmen.
Die Klarheit und Tiefe einer Systemaufstellung ist immer wieder überraschend und beeindruckend.
Als kostbares Mittel erfordert insbesondere die Familienaufstellung einen sorgsamen Umgang und den geschützten Rahmen eines mehrtägigen Seminars, um intensive und bewegende Erfahrungen schrittweise zu integrieren.
Die klassische Rundenarbeit als ein wesentliches Element dient sowohl der vorbereitenden Sammlung und Focussierung, als auch der "Nachlese" während des Seminars.
Jeder Teilnehmer hat die Gelegenheit, die Angehörigen seines Familiensystems oder - im Falle der Organisationsaufstellung die wesentlichen Mitglieder seines Arbeitssystems - mit Hilfe von Stellvertretern aus der Gruppe im Raum nach seinem inneren Bild anzuordnen.
Über den Dienst als Stellvertreter gewinnen die Teilnehmer neben ihrer eigenen Arbeit bereichernde Einsichten und Erfahrungen, die an Eigenes anknüpfen und gleichzeitig weit darüber hinaus reichen.
Teilnahme als Stellvertreter
Sie wollen eine Aufstellung miterleben, möchten aber im Moment kein eigenes Thema aufstellen.
Sie sind herzlich willkommen.
In dieser Position können Sie:
- Aufstellungsarbeit erleben, ohne selbst direkt im Mittelpunkt zu stehen
- Erfahren und Erleben, was in LebensSystemen zu Problemen führt und wie Potentiale gestärkt werden
- Eigene Beziehungsmuster erkennen
- für sie ungewohnte und neue Standpunkte einnehmen und Dinge ganz neutral einmal aus anderem Blickwinkel betrachten
- oft eigene Fragen ganz nebenbei klären
- die intensive Energie der Gruppe für die Verwirklichung eigener Lösungen nutzen
(Quelle teils aus Wikipedia)
